Der Schwedenkönig Gustav II. Adolf gehört zu den charismatischen Persönlichkeiten der europäischen Geschichte. Er fasziniert uns bis heute durch seinen Facettenreichtum und beschäftigt uns durch die Widersprüchlichkeiten, die sich in seinem Wirken vereinen und die viele aktuelle Bezüge aufwerfen, vor allem wenn es um das Miteinander der Religionen und Konfessionen sowie um die Frage von Religion und Gewalt geht.

Wir begrüßen es vor diesem Hintergrund umso mehr, dass die Veranstaltungsreihe „Wer zum Schwert greift“ sich auf genauso ansprechende wie anspruchsvolle Weise mit der „Schwedenzeit“ in Mainz und mit den Spuren, die Gustav II. Adolf in unserer Stadt und Region hinterlassen hat, beschäftigt. Wieder einmal, und dies zum ersten Mal in einem solch breit angelegten

 

öffentlichkeitswirksamen Rahmen, wird damit dieses wichtige Kapitel Mainzer Stadtgeschichte umfassend behandelt - mit einem vielfältigen Programm, das sich um ein differenziertes Geschichtsbild bemüht und auch den Bogen zur Gegenwart schlägt.

Wir danken dem Evangelischen Dekanat Mainz, das unter der Federführung von Herrn Pfarrer Beier und der Projektgruppe „Evangelisches Profil“ die Veranstaltungsreihe gemeinsam mit vielen Partnern auf den Weg gebracht hat und wünschen dem Projekt viel Erfolg!

 

Jens Beutel

Oberbürgermeister

 

Dr. h.c. Peter Krawietz
Kulturdezernent

 

STADT MAINZ

 
Grußworte von Oberbürgermeister Beutel und Kulturdezernent Dr. h.c. Krawietz, Pfarrer Hendrik Maskus, Präses Dr. Birgit Pfeiffer und Dekan Jens Böhm, Dekan Markus Kälzer, schwedische Botschafterin Ruth Jacoby, Bürgermeister Ginsheim-Gustavsburg Richard von Neumann, K. Landau, Pfr. und stellv. Vorsitzender des GAW-EKHN