Mehr als 300 Jahre sind seit dem Dreißigjährigen Krieg vergangen, einer Katastrophe, die tausenden Deutschen, Schweden und Finnen direkt oder indirekt das Leben kostete. Aber unser Interesse an diesem Krieg, an seinen komplexen Ursachen und Folgen für Europa besteht weiter. Ein Versuch, die damaligen Ereignisse zu verstehen, neue Perspektiven zu finden und Fragen zu formulieren, unternimmt mit verschiedenen Partnern vor Ort das Evangelische Dekanat Mainz und das Gustav Adolf Werk, das im Jahr 2007 sein 175-jähriges Bestehen feiert.

Am 15. September 2007 beginnt in Mainz eine Reihe mit über 30 vielfältigen Veranstaltungen zum Thema „Religion-Krieg-Friede"

 

Ich wünsche den Veranstaltern und ihrer Initiative viel Erfolg! Sie ermöglicht es allen Interessierten, tief in die Geschichte einzudringen – und Lehren aus ihr zu ziehen.

 

Ruth Jacoby

Schwedische Botschafterin
in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin

Grußworte von Oberbürgermeister Beutel und Kulturdezernent Dr. h.c. Krawietz, Pfarrer Hendrik Maskus, Präses Dr. Birgit Pfeiffer und Dekan Jens Böhm, Dekan Markus Kälzer, schwedische Botschafterin Ruth Jacoby, Bürgermeister Ginsheim-Gustavsburg Richard von Neumann, K. Landau, Pfr. und stellv. Vorsitzender des GAW-EKHN